Die ersten Anproben vornehmen. Und das war für einen in diesem Fall, die Blacksteel Edition zum Navitimer 46.
Um den Stundenzähler auf 6 Uhr Position entfernen zu können, zeigt sich ein vollständiger schwarzer Navitimer im üppigen 46mm Gehäuse. Das war aber noch längst nicht alles: Neues Kautschukband, geschwärzter Rotor zum Automatikaufzug, mattschwarzes Gehäuse und knallrote Zeiger zur Stoppuhrfunktion. Alles wurde überarbeitet und macht auch noch gut am Arm.
Praktisch ist jedoch die Zeitmessung bei 30 Minuten gekappt und das ist eigentlich schade bei einer Chronographenfunktion, dem Hauptnutzen. Bei Omega hat man den Wunsch, die Optik zu verbessern. Sie kann auch noch als Anzeige für eine zweite Zeitzone eingesetzt werden. Das ist zweifellos gelungen.
Mir persönlich gefällt der Look in einer Mischung aus Klassik und Moderne. Bisher waren die Kautschukarmbänder nicht mehr für die neuen, schwarzen Navitimer passend. Hier ist das anders. War diese geringen Veränderungen doch ausmachen und ein Handgelenk zaubern.
Außerdem tragen die neuen Kautschukbänder ganz hervorragend. Das ist auch wichtig, denn der Navitimer ist nur 3bar / 30 Meter wasserdicht und sollte auf keinen Fall unter fließendem Wasser abgewaschen werden. Auch wenn man das wegen des Kautschukbandes meinen möchte.
Wie immer verlangen die 46mm der Lünette nach einem großen Armumfang um gut auszusehen. Mein Umfang ist zum Vergleich 19,5cm und finde die Uhr sollte locker getragen werden, auch nicht zu fest am Arm liegen. Letztlich hängt das jedoch vom persönlichen Geschmack und Typ ab. Manchmal sieht so ein Riesenteil auch an schmalen Handgelenken gut aus.
Fragen wir den Fachhandel, also bestätigen Sie mir viele der Verkäufer, dass der größere Navitimer viel Lob einfährt bezüglich seiner neuen Größe mit 46mm. Die Verkaufszahlen unterstützen das.
Dennoch ist es für den Gesamtmarkt rückläufige Verkaufszahlen, also nicht ganz ganz bei der Tatsache, dass dieser wunderschöne Manufakturnavitimer heute schon 8.750 Euro kostet. Tendenz steigend. Die nächsten Preiserhöhungen zwischen Mai und Juli werden bereits erwartet.
Kommen wir auch noch zur Rückseite. Dazu muss ich wirklich gestehen, was soll man da noch besser machen? Ein sehr schöner Boden mit Safirglas garantiert den besten Blick auf die Mechanik und präsentiert ein ganz anderes B01. Klar, beim "Aufräumen" der Kompteure wurde da einfach Platz geschaffen. Der geschwärzte Rotor ist sehr ansehnlich, wirft aber bei Kennern die Frage an: Warum, wo doch der Rest des Werkes nicht geschwärzt ist?
Mein Fazit: Ein gelungener Spagat zwischen Klassik und Moderne und zu viele Modelle und Hinweise vom Navitimer gibt es nicht, da ist noch viel Platz für Variantenreichtum. Diesmal hat sich Breitling aber nicht für eine Begrenzung entschieden, sondern bringt diese Uhr ganz unlimitiert, wie in jüngster Zeit in vielen hauseigenen Linien. Ich habe die Breitling bei Juwelier Wenthe, Q1, in Mannheim.
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